Wenn Sie selbständig und irgendwie im Bereich E-Commerce tätig sind, werden Sie folgende Tipps definitiv interessieren. Wir haben für Sie im Gepäck zwar keine Erfolgsformel, denn die gibt es nicht, doch sehr spannende Knackpunkte, die Sie beachten sollten. Viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen.

E-Commerce. Was für ein schwammiger Begriff das eigentlich ist, merkt man erst, wenn man sich die Ratgeber im Internet dazu durchliest. Denn egal, ob Sie mit einer Brand nur Zubehör oder Merch verkaufen, oder gleich als Hardware Unternehmen produzieren und hauptsächlich Produkte in einem Online Shop vertreiben, oder gleich als Versandhandel wie etwa Amazon auftreten: Das alles ist irgendwie E-Commerce.

Tipps für E-Commerce Verkaufserfolg

Wir liefern Ihnen jetzt wie versprochen vier grundlegende Punkte, die als Betreiber in diesem Business Umfeld beachten werden sollten. Und dabei geht es nicht um simple selbstverständliche Dinge, wie die richtige Domain kaufen. Sondern wir meinen vor allem:

 

Anzeigen erstellen

Klingt banal, doch kann es Wunder wirken. Man sollte einen beachtlichen Teil des Umsatzes direkt wieder reinvestieren, um sogenannte Leads zu generieren. Das können Social Media Werbungen sein, Banner auf thematisch passenden Webseiten oder schlicht simple Google Ads. Wichtig ist natürlich, dass sich die Kosten tragen. Doch das ist einfacher gesagt: Oftmals braucht es anfangs etwas Übung, bis man die perfekte Anzeige hinbekommt. Man verpuffert vielleicht etwas zu viel Budget, doch es wird sich irgendwann lohnen. Hier muss man den richtigen Dreh finden.

Kostenloser Versand

Ein trivialer Vorteil vieler Online Shops: Sie versenden komplett kostenfrei. Dies motiviert deutlich mehr Nutzer und Interessenten, sich hier einige Produkte anzuschauen. Schließlich muss man ja nur für das Produkt selber bezahlen. Ob man anschließend den Preis für den Versand in den Produktpreis einrechnet, ist ja zweitrangig. Marketing eben!

Organisation ist das A und O

Nicht wissen, was im Lager ist, kann Ihnen unter Umständen das Geschäft zerstören. Denn online können Dinge verkauft werden, die nicht da sind. So einfach ist das. Verwenden Sie also unbedingt eine Bestandsführungsanwendung.

Upselling verwenden

Hat Ihnen ein Verkäufer schon einmal ein relativ nettes Produkt gezeigt, das jedoch einige Macken hatte, und im nächsten Atemzug eines, das zwar leicht teurer ist, jedoch sämtliche Probleme des vorherigen ausgleicht? Nun, genau das ist Upselling.

Mit dem Preis des ersten wird ein Anker gesetzt, sodass Sie unter Umständen am Ende bereit sind, deutlich mehr zu bezahlen. Verwenden Sie also diese Taktiken genauso. Nicht etwa, um den Kunden zu betrügen. Sie sollten einfach ein faires Angebot darstellen.