Mit einem iPhone kann man vieles machen. Zum Beispiel die hintere Kamera starten und Bilder schießen, eine Überweisung durchführen, Spiele spielen oder ins Internet gehen und die Trading-Plattform Bitcoin Code nutzen. Die Seite ist für all diejenigen gedacht, die eine Krypto-Investition in Erwägung ziehen. Je nach iPhone-Modell ist der momentane Marktwert des Geräts anders. Mit einem recht hohen Anschaffungspreis muss man aber bei fast jedem Apple-Handy rechnen. Da wäre es schade, wenn durch ein Missgeschick Kratzer ins Display kommen oder eine Macke am Rahmen entstehen würde.

Ein behutsamer Umgang mit dem iPhone ist der erste Schritt, um solche Szenarien zu vermeiden. Das reicht aber oft nicht, denn man denkt zum Beispiel nicht immer daran, dass sich in der Hosentasche noch ein Schlüssel befindet. Doch was kann man noch für Maßnahmen ergreifen, um Kratzer und Co. zu verhindern?

 

Eine Schutzfolie anbringen

 

Die empfindlichste beziehungsweise „wertvollste“ Komponente an einem iPhone ist der Bildschirm. Geht dieser kaputt, dann kostet ein Wechsel viel Geld. Aus diesem Grund steht für viele der Schutz des Displays an erster Stelle, was mit einer Schutzfolie auch problemlos und unkompliziert realisiert werden kann. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn wer sich schon mal damit beschäftigt hat, der wird die riesengroße Auswahl kennen. Welche Folie soll es also sein?

 

Soll es ein unauffälliger und nur leichter Schutz sein, dann kann man sich eine günstige und biegsame Folie holen. Diese lässt sich zwar nicht ganz so leicht wie eine starre Folie aufbringen, mit ein bisschen Übung ist aber auch das kein Problem. Der Schutzfaktor ist auch hier schon vorhanden, in extremen Fällen sind Schäden am Bildschirm aber nicht ausgeschlossen. Man darf also nicht zu viel erwarten.

 

Soll der bestmögliche Schutzfaktor erreicht werden, dann ist der Griff zu einem Schutzglas beziehungsweise zu einem Panzerglas unausweichlich. Wie der Name schon sagt, kommt hier keine Folie, sondern Glas zum Einsatz. Es ist wesentlich stabiler und schützt auch bei extremeren Stürzen. Auch die Montage ist wesentlich einfacher. Im Vergleich zur Folie muss man ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und sie trägt auch dicker auf, doch der hohe Schutzfaktor ist es wert.

 

Sich eine iPhone-Hülle zulegen

 

Neben der Schutzfolie ist eine Hülle ein absolutes Must-Have. Je nach Modell schützt sie die Rückseite und den Rahmen, manche lassen sich aber auch zuklappen, sodass auch die Vorderseite geschützt ist. Hier kommt es ganz auf den persönlichen Geschmack an,  denn an der Auswahl wird es nicht scheitern.

 

Fazit

 

Im Grunde genommen sollte jeder zu einer Schutzfolie und zu einer Hülle greifen. Es kann nämlich immer ein Missgeschick passieren, auch wenn noch so akribisch auf das iPhone aufgepasst wird. Wer aber von Haus aus eher grob mit Sachen umgeht, für den ist der Aspekt noch wichtiger. In diesem Fall sollte das Zubehör direkt beim iPhone-Kauf mitbestellt werden.