Früher spielte Technik in der Schule oder beim Studium keine große Rolle. Heute hat sich das Blatt um 180 Grad gewendet, denn ohne Notebook oder Tablet geht fast nichts mehr. Es gibt natürlich je nach Schule oder Studium Unterschiede, die Digitalisierung zieht jedoch immer mehr in die Bildung ein.

 

Der Haken an der ganzen Sache ist, dass ein Laptop oder Tablet wesentlich mehr als ein Füllfederhalter und ein liniertes Heft kostet. Es gibt zwar auch günstige Geräte, doch das Arbeiten macht mit ihnen nicht wirklich Spaß. Vor allem, wenn es zu unendlich langen Ladezeiten kommt. Einen Ausweg gibt es aber trotzdem, denn hier gibt es zum Beispiel Schnäppchen für Schule und Studium.

 

Warum sollte man zu gebrauchten Modellen greifen?

 

Es ist kein Geheimnis, dass gebrauchte Elektronikartikel günstiger sind. Genau das ist aber auch ihr großer Vorteil, denn man kann  hier richtig viel Geld sparen. Auf gut Glück sollte jedoch auch in diesem Fall nichts gekauft werden, da der Zustand sehr unterschiedlich sein kann. Das ist auch das Stichwort dafür, dass jede Anzeige genau durchgelesen werden sollte. Bekannte Schäden müssen vom Verkäufer zwingend angegeben werden, außerdem sind echte Bilder immer seriöser als offizielle Produktfotos.

 

Bei gebrauchten Modellen ist es außerdem so, dass beim Preis oft noch ein wenig verhandelt werden kann und oftmals eine persönliche Abholung möglich ist. Doch was ist, wenn einem das Risiko einer möglichen Betrugsmasche zu hoch ist? Ganz einfach, dann greift man auf einen Händler zurück.

 

Mit einem Händler auf der sicheren Seite

 

In letzter Zeit haben viele Händler das Potenzial mit gebrauchter Ware erkannt (Refurbishing). Am meisten profitiert davon aber der Käufer, denn die Geräte sind in der Regel nicht nur professionell aufbereitet, sondern man kann sich auch auf einen voll funktionstüchtigen Zustand verlassen. Dafür gibt es sogar zwei Gründe: Einerseits werden defekte Komponenten (wie die SSD-Festplatte) vor dem Verkauf getauscht, und andererseits hat man bei einer Online-Bestellung immer ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Damit ist es aber noch nicht zu Ende, denn viele Händler legen auch noch eine Garantie (üblich sind 12 Monate) obendrauf.

 

Bei gewerblichen Verkäufern sind meist keine Preisverhandlungen möglich und das Gerät kann auch nicht selbst abgeholt werden, diese „Schwächen“ nimmt man aber mit Blick auf die Vorteile gerne in Kauf. Das wären die professionelle Aufbereitung, das Rückgaberecht und die Garantie. Viele Händler berechnen außerdem für den Versand keine Kosten, sodass der ausgewiesene Preis auch wirklich der Tatsache entspricht.

 

Fazit

 

Muss für die Schule oder fürs Studium ein Notebook oder Tablet her, dann kann es unter Umständen ganz schön teuer werden. Günstiger und empfehlenswerter ist der Weg zu einem Online-Händler, der sich auf gebrauchte Geräte spezialisiert hat. Diese sind wesentlich preiswerter und es gibt sogar eine Garantie zum Paket dazu.