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Codesperre: Ein sechsstelliger Zahlencode ist nicht so einfach zu erraten.

iOS 9 sicher machen

Stellen Sie unter „Allgemein > Touch ID & Code > Code aktivieren“ einen PIN-Code für iOS 9 ein. Ohne Code-Sperre sind alle Daten neugierigen Blicken ausgeliefert. Wenn Sie bereits einen Sperrcode verwenden: Ratsam ist es, anstelle eines leicht zu erratenden vierstelligen Codes einen längeren nutzen. Dazu legen Sie einfach einen neuen Code mit „Code ändern“ fest. Als Nächstes schalten Sie die Option „iCloud > Mein iPhone suchen“ ein, damit Sie im Falle eines Falles Ihr vergessenes oder geklautes iPhone nachverfolgen und sperren können.

 

Nachfragestopp: Deaktivieren Sie bei Bedarf die automatische Ausfüllhilfe.

Nervtöter abstellen

Apple setzt auf Kontinuität – leider auch bei so manch lästigen iOS-Voreinstellungen, die den Nutzer im Alltag bereits nach kurzer Zeit nerven. Die meisten davon gibt es schon seit iOS 7, so etwa den standardmäßig aktiven Hinweis auf WLANs in der Umgebung. Sie schieben dieser Meldung unter „WLAN > Auf Netze hinweisen“ einen Riegel vor.

Tastenstopp: Dieser Schalter verhindert eine versehentliche Änderung der Klingellautstärke.

Das Tastengeräusch beim Tippen werden Sie unter „Töne >Tastaturanschläge“ los. Versehentliche Änderungen der Klingellautstärke über die seitlichen Plus- und Minustasten am iPhone verhindern durch Abschalten von „Töne > Mit Tasten ändern“.

Safari fragt beim Eingeben von Passwörtern und Daten in Webformularen immer nach, ob Sie die Angaben nicht speichern wollen. Die Nachfrage deaktivieren Sie unter „Safari > Kennwörter & Autom. ausfüllen“ mit den Optionen „Namen und Passwörter“ sowie „Kreditkarten“.

Unbedingt einschalten sollten Sie die Prozentanzeige des Ladezustands über „Einstellungen > Batterie > Batterieladung in %“.