Buchhaltungsapps für iPhone

Egal, wie groß ein Unternehmen ist oder wie hoch dessen Einnahmen sind – die Buchhaltung muss jeder Betrieb machen. Diese Tätigkeit ist jedoch bei vielen Selbstständigen nicht sehr beliebt. Deshalb geben einige die Buchhaltung an einen externen Spezialisten wie einen Buchhalter oder einen Steuerberater ab.  Jedoch ist es durchaus sinnvoll, die Führung der Bücher selbst zu übernehmen. So erlangt man nötiges Wissen über Steuern sowie Finanzen. Zudem behält man den Überblick über seine finanzielle Situation und kann gegebenenfalls rechtzeitig handeln. Zur Erleichterung dieser Tätigkeit gibt es spezielle Softwarelösungen, mit deren Hilfe man die Buchführung selbst mit wenig Erfahrung in diesem Bereich erledigen kann. Diese Programme gibt es nicht nur für den Computer, sondern es werden auch Apps für das Smartphone angeboten, mit denen man schnell und einfach buchen kann. Doch welche Vorteile bringt es mit sich, wenn die Software über das Handy funktioniert und welche Möglichkeiten gibt es für das iPhone?

Vorteile von Buchhaltungsapps

Wer die Buchhaltung online erledigt, der spart viel Zeit. Zudem ist es komfortabel, immer und überall auf sämtliche Daten zugreifen zu können. So ist eine solche Lösung insbesondere für diejenigen prima geeignet, die viel unterwegs sind und von dort aus arbeiten möchten. Mithilfe von speziellen Apps für die Buchhaltung muss man dafür nicht mehr als das eigene Smartphone dabeihaben. Mit dessen Hilfe kann man bequem von jedem Ort, an dem man eine Verbindung zum Internet hat, sämtliche Tätigkeiten rund um die Buchführung mobil erledigen. So kann ein sperriges und schweres Notebook zu Hause bleiben. Ein weiterer Vorteil von Buchhaltungsapps ist, dass man die nötige Arbeit mit diesen direkt erledigen kann. So schiebt man die Tätigkeiten nicht vor sich her und  vergisst sie im schlimmsten Fall. Mithilfe eines speziellen Tools können zum Beispiel Belege unterwegs erfasst werden. Dafür benötigt man lediglich eine App und die Kamera des iPhones. Die Arbeit ist so innerhalb von Sekunden erledigt.

Welche Möglichkeiten gibt es für das iPhone?

Für das iPhone findet man im App Store einige Lösungen für die Buchhaltung. Dabei fällt die Auswahl der richtigen Option schwer. Deshalb werden im Folgenden drei mögliche Apps, mit denen man die Buchführung erledigen kann, vorgestellt.

Buchhaltung

Hierbei handelt es sich um eine kostenlose App, die sowohl für private als auch für berufliche Zwecke eingesetzt werden kann. Dabei werden im Hauptfenster Ab- und Zubuchungen übersichtlich dargestellt.  Hier können auch Einnahmen und Ausgaben verbucht werden. Zudem kann man die Listenform so einstellen, dass zum Beispiel nur der aktuelle Monat angezeigt wird. Bei jeder Buchung besteht die Möglichkeit, einen Text sowie die Kostenart zu vermerken. Dies sorgt für Übersichtlichkeit. Jedoch können mit dieser App keine Rechnungen erstellt und verwaltet werden. Zudem ist es nicht möglich,  Belege in der App zu erfassen und zu speichern.

Lexoffice

Die App von Lexoffice ist auch für Menschen mit wenigen Erfahrungen im Bereich der Buchhaltung einfach zu bedienen. Mit dieser kann man nicht nur verbuchen, sondern auch Dokumente wie Rechnungen oder Angebote bequem von unterwegs aus erstellen. Zudem sind Online-Banking sowie eine Schnittstelle zum Steuerberater integriert. Wer sich eine solche Softwarelösung für die Buchhaltung anschafft,  der arbeitet effizient und spart so Zeit. Jedoch sollte man beachten, dass die Anfertigung von Gehalts- und Lohnabrechnungen mit diesem Programm nicht möglich sind.

Finanzen 2

Auch mit dieser App kann die Buchführung erledigt werden. Diese basiert auf einer neuen Art der doppelten Buchführung, bei der kein Soll und Haben verwendet wird. Zudem werden unterschiedliche Währungen und Bitcoin unterstützt. Weiterhin kann man sich Statistiken anzeigen lassen, die einem aufzeigen, wohin das Geld fließt. Jedoch ist auch bei dieser Lösung die Erstellung von verschiedenen Dokumenten wie zum Beispiel Rechnungen oder Mahnungen nicht möglich.

 

2018-01-30T11:36:24+00:00Dienstag, 30. Januar 2018|
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